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Fachstelle Alter / Altersbeauftragte

Fachstelle für Altersfragen / Auskunft- und Beratungsstelle

Die Fachstelle Alter ist Anlaufstelle für die vielfältigen Anliegen von älteren Menschen. Interessierte erhalten telefonische, schriftliche oder persönliche Auskünfte, werden beraten oder an weiterführende Stellen vermittelt.

Die Altersbeauftragte übernimmt folgende Aufgaben:

  • Information- und Ansprechsperson, Beratung für Themen im Alter
  • Informationsvermittlung zu Fragen betreffend Wohn-, Betreuungs-, und Pflegeangebote (siehe Rubrik Informiert im Alter)
  • Triage und Vermittlung an Dienstleistungserbringer z.B. Pro Senectute (siehe Organisationen)
  • Mithilfe bei der Koordination zwischen ambulanten und stationären Leistungen (siehe Organisationen)
  • Persönliche Beratung/Hilfestellung für betreuende Angehörige (siehe Rubrik Informiert im Alter)
  • Hinweise auf gesellschaftliche Angebote und Anlässe für Themen im Alter (siehe Rubrik Informiert im Alter)
  • Aufsuchende Beratung (Hausbesuche z.B. bei eingeschränkter Mobilität)

Gesund altern / Gesundheitsförderung im Alter

Wohlbefinden stärken

Wir haben eine neue Website lanciert, um das Wohlbefinden von Menschen ab 65 Jahren zu stärken. Auf www.gesund-zh.ch finden sich zahlreiche Angebote, um Neues zu lernen und zu entdecken oder mit anderen Personen in Kontakt zu kommen. Die Website zeigt auch Möglichkeiten, wie ältere Menschen Hilfe annehmen oder anbieten können.

Alles für Ihre Mobilität Gesund älter werden Gesunde Ernährung

Information und Tipps zu Corona

Flyer Daheim bleiben wegen Corona – Tipps für den Alltag Hilfsangebote rund um die psychische Gesundheit

Telefonketten – Schutz vor Einsamkeit

Flyer Telefonketten Ein kurzer Animationsfilm

Bliib fit – mach mit!

Dank dem Bewegungsprogramm können Menschen ab 65 Jahren regelmässig und bequem in der eigenen Stube trainieren. «Bliib fit – mach mit!» wird jeweils am Dienstag und Donnerstag um 9.30 Uhr vom 17. November 2020 bis am 18. März 2021 auf TeleZüri ausgestrahlt. Die ausgestrahlten Sendungen sind auf www.telezueri.ch/bliib-fit zu finden.
Es würde uns freuen, wenn Sie die ältere Bevölkerung auf dieses Angebot aufmerksam machen.

Informiert im Alter

Pflegefinanzierung

Informationen für Patientinnen und Patienten, Angehörige, Institutionen und Gemeinden

Ergänzungsleistungen

Rotkreuzfahrdienst

Sie brauchen einen Fahrdienst? Rufen Sie an unter: 079 596 43 77
Weitere Informationen finden Sie auf https://www.srk-zuerich.ch.

Mahlzeitendienst

Täglich: Rufen Sie an unter: 076 461 61 44
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch/senioren.html

Besuchsdienst

Wünschen Sie den Besuchsdienst? Rufen Sie an: Paola Amstutz, 044 836 42 39
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch/senioren.html

Entlastungsdienste

Benötigen Sie eine Entlastung im Alltag / einen Entlastungsdienst?
Weitere Informationen finden Sie unter:

Angebote für Menschen mit Demenz

Palliative Care

PalliativmedizinGZO Spital Wetzikon
Seelsorge-Hotline    palliativ zh+sh

Hilfe bei chronischen Krankheiten und Schmerzen

Diabetes / EndokrinologieGZO Spital Wetzikon
Diagnose KrebsKrebsliga Zürich
Projekt «Lebensspiegel»Andreas Weber Stiftung, GZO Spital Wetzikon

Vorsorge & Anordnung im Todesfall

Patientenverfügung

Offizielles Formular des Berufsverband von Schweizer Ärztinnen und Ärzten FMH

Vorsorge

Formulare & Erklärungen zu Urteilsunfähigkeit, Vorsorgeauftrag, Beistand etc.

Sicherheit im Alter / Kanton Zürich

Statistisch gesehen ist die Gefahr eher gering, als älterer Mensch Opfer von allgemeiner Gewalt – etwa von Körperverletzungen oder Raubdelikten – zu werden. Die Gefährdung älterer Menschen, die vielleicht auch aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen auf die Hilfe Dritter angewiesen oder abhängig sind, darf jedoch nicht unterschätzt werden. Der eigenständige Zugang für Hilfe ist gerade für alte, pflegebedürftige oder an einer Form von Demenz erkrankte Menschen vielfach problematisch bis unmöglich.

«Wer mit einer Gewaltsituation konfrontiert ist, ist mitverantwortlich: Sehen – Hören – Einmischen – Handeln.»

Kantonspolizei Zürich

Die Formen von häuslicher Gewalt sind unterschiedlich. Sie können beispielsweise auch im Bereich der Betreuung und Pflege von älteren Menschen vorkommen, sowohl in einem Alters- und Pflegeheim oder in den eigenen vier Wänden. Die Polizei setzt sich mit dafür ein, dass Gewalt gestoppt, Opfer geschützt und gewaltausübende Personen zur Verantwortung gezogen werden.

Die Pflege und Betreuung von Menschen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Nicht immer lassen sich aber Konflikte allein lösen. Die Polizei bietet auch Hilfe für Angehörige und Bekannte von älteren Menschen an. Helfen Sie Betroffenen. Mit den polizeilichen Hilfsangeboten sind Sie gut beraten.

Die Formen häuslicher Gewalt

Unter dem Begriff der häuslichen Gewalt werden unterschiedliche Gewaltformen zusammengefasst. Diese werden einzeln oder in Kombination beobachtet, und es wird unterschieden, ob sie angedroht oder ausgeübt werden. In Bezug auf den sensiblen Bereich der Betreuung und Pflege sind diese Unterscheidungen besonders wichtig.

Häufig beobachtete Verhaltensweisen sind: physische Gewalt wie schlagen, treten, würgen, mit einem Gegenstand verletzen; psychische Gewalt wie beschimpfen, erniedrigen, drohen, für verrückt erklären, Sachen absichtlich beschädigen; sexuelle Gewalt wie zu sexuellen Handlungen zwingen, vergewaltigen; soziale Gewalt wie Kontakte verbieten, sozial isolieren, einsperren; ökonomische Gewalt wie Geld entziehen, verbieten oder zur Arbeit zwingen.

Konfliktmuster Partnerschaft und Demenz

Krankheitsbedingte Veränderungen auf Seiten der Pflegebedürftigen können die gegenseitige Beziehung der Partner beeinträchtigen. Das kann hin zu einer unangemessenen Betreuung und Pflege der an Demenz erkrankten Person oder Drohung und Gewaltanwendung der erkrankten Person gegenüber der Partnerin oder dem Partner führen.

Demenzbetroffene Menschen sind weglaufgefährdet

Menschen mit einer Demenzerkrankung haben oft einen starken Bewegungsdrang. Geeignete Aktivitäten haben für sie eine positive Wirkung. Sie geben ihrem Alltag einen Sinn, sind wichtig für ihr Wohlbefinden und bringen Freude in ihr Leben. Da demenzbetroffene Menschen sich zeitlich und örtlich nicht immer orientieren können, kann es sein, dass sie weglaufen und nicht mehr wissen, wo sie sich befinden.

Beim Verlassen einer «sicheren Umgebung» ohne Begleitung kann sich dies je nach Jahreszeit oder Zustand der Demenzbetroffenen schnell auf deren Gesundheit
auswirken. Bei hohen Temperaturen ist die Gefahr des Dehydrierens (Flüssigkeitsmangel), bei tiefen Temperaturen die des Erfrierens gross. Generell besteht die Gefahr der Erschöpfung oder eines Unfalls. Das Weglaufen von demenzbetroffenen Menschen ist möglichst zu verhindern.

Helfen Sie mit, Vorkehrungen zu treffen, welche die Suche nach einer weggelaufenen Person erleichtern und beschleunigen.

Was Sie tun können:

  • Haben Sie eine Personenbeschreibung zur Hand, auch zu Hause, versehen Sie diese mit aktuellen Fotos und erneuern Sie diese alle sechs Monate.
  • Deponieren Sie das vollständige Signalement gut auffindbar im Haus oder im Pflegezentrum.
  • Beachten Sie die Tipps für Angehörige und füllen Sie dort gleich die Vorlage zur Personenbeschreibung aus.

 

In Zukunft ist mit immer mehr älteren Verkehrsteilnehmern zu rechnen, die möglichst lange mobil bleiben wollen. Dabei haben gerade E-Bikes bei älteren Menschen Aufwind. Die Teilnahme am Strassenverkehr ist mit zunehmendem Alter aber auch immer anspruchsvoller und riskanter. Ältere Menschen zählen neben Kindern zu den besonders gefährdeten Personen im Strassenverkehr.

Mit präventiven Massnahmen für weniger Senioren-Unfälle werden Senioren geschützt. Auch Sie können etwas für die Sicherheit im Strassenverkehr tun; beispielsweise mit der Überprüfung der eigenen Fahrtauglichkeit, einem sicheren Umgang mit E-Bikes und mit mehr Sichtbarkeit im Strassenverkehr.

Sich der Risiken im Strassenverkehr bewusst sein

Ältere Menschen sind im Strassenverkehr besonders gefährdet. Sie sind verletzlicher als jüngere Personen, ein Unfall hat darum bei ihnen oft schwerwiegende Folgen. Wer gesund ist, kann zum Bespiel bis ins hohe Alter Auto fahren.

Was Sie tun können:

  • Schätzen Sie die eigene Fahrtauglichkeit ehrlich ein. Wie steht es bei Ihnen? Sind Sie noch sicher unterwegs?
  • Prüfen Sie Ihre Fahrtauglichkeit mit dem Fahrsicherheits-Check der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu).

 

Sicher E-Bike fahren

Wer Velo fahren kann, hat ein E-Bike nicht automatisch im Griff. Ein sicherer Umgang mit E-Bikes will gelernt sein. Wer den sicheren Fahrspass mit dem E-Bike geniessen will, muss dessen Besonderheiten kennen. Haben Sie Ihr E-Bike im Griff? In den Sicherheitsempfehlungen werden die sicherheitsrelevanten Aspekte wie Ausrüstung, Regeln und Fahrtechnik thematisiert.

Sicher im Strassenverkehr unterwegs

Viele Fussgänger unterschätzen ihre eigene Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Werden Sie gesehen? Die Tipps zur Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit im Strassenverkehr bringen Licht ins Dunkel.

 

 

Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt für die Lebensqualität älterer Menschen. Diebstahl, Internet-/Telefonbetrug, Körperverletzungen und andere Delikte können auch in Alters- und Pflegeheimen vorkommen. Die Kantonspolizei Zürich geht entschieden gegen diese Kriminalität vor. In allen Regionen des Kantons pflegt sie deshalb einen regelmässigen Austausch mit diesen Institutionen. Die Polizeiposten stehen als Ansprechstellen zur Verfügung.

Unsere Erreichbarkeiten vor Ort

Zögern Sie nicht, uns anzurufen, wenn Sie sich unsicher fühlen, wenn Sie meinen, Sie werden bestohlen oder wenn Sie einen anderen Verdacht für eine kriminelle Handlung haben. Melden Sie sich bei einem Polizeiposten in Ihrer Nähe.

Im Notfall wählen Sie immer die Telefonnummer 117.

Die Kantonspolizei Zürich betreibt die Fachstelle Seniorenschutz. Diese ist darauf ausgerichtet, in Ermittlungsverfahren den besonderen Bedürfnissen von verletzlichen Seniorinnen und Senioren als Opfer von Straftaten nachzukommen. Sie beobachtet und analysiert die Entwicklungen zur Früherkennung heikler Situationen oder Aufdeckung von verborgenen Straftaten. Zur Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie für die Ausgestaltung von wirksamen Massnahmen, insbesondere auch zur Verhinderung von Straftaten, ist die Fachstelle Seniorenschutz mit vielen Partnerorganisationen vernetzt. Sie koordiniert und leitet einen regelmässigen Erfahrungsaustausch (Runder Tisch) und ist Ansprechstelle für komplexe Fragestellungen.

Unsere Erreichbarkeit

Die Fachstelle Seniorenschutz ist von Montag bis Freitag tagsüber unter der Telefonnummer +41 44 247 56 56 oder per E-Mail unter seniorenschutz@kapo.zh.ch für Sie erreichbar.

Im Notfall wählen Sie immer die Telefonnummer 117.

Informationen zu Anlässen, Veranstaltungen

Informationen zu weiterführenden Fachstellen und Organisationen

Altersforum

Alle in der Altersarbeit tätigen Organisationen und Institutionen sind im Altersforum Pfäffikon zu-sammengeschlossen. Das Altersforum trifft sich unter der Leitung der Altersbeauftragten, zweimal pro Jahr, um anstehenden Termine zu koordinieren, laufende Aufgaben und Arbeiten zu evaluieren und den Bedarf an neuen Angeboten zu diskutieren.
Die Arbeitsorganisation während des Jahres erfolgt je nach Aufgabe und Fachgebiet in spontan einberufenen Gruppen und in den Institutionen und Vereinen selbst.
Das Altersforum trägt auch dazu bei, dass die Bevölkerung zu Themen des Alters gut informiert ist und organisiert Informationsveranstaltung zu aktuellen Themen.

Freiwilligen Angebote der Organisationen und Institutionen im Altersforum
Isabella Fioritto
Funktion:
Altersbeauftragte ad interim, Leiterin Fachstelle Alter ad interim