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Schulraumplanung in Auftrag gegeben

 

Die Bedürfnisse der Pfäffiker Schule an die Räumlichkeiten befinden sich im Wan­del. Es ist dies die Folge der Umsetzung der neuen Schulgesetzgebung. Deshalb hat der Gemeinderat in Absprache mit der Schulpflege beschlossen, eine Schul­raumentwicklung und -bedarfsplanung zu erstellen. Der Auftrag wurde dem Pla­nungsbüro Jauch Zumsteg Pfyl AG, Zürich, erteilt.

Die geplante Realisierung verschiedener Projekte benötigt zusätzlichen Schulraum bezie­hungsweise bedingt Änderungen an bestehenden Räumen. Die Schulpflege will, bevor sie kon­krete Projekte in Angriff nimmt, über den gesamten Schulraum in Pfäffikon eine Entwick­lungs­planung durchführen. Die Planung soll eine externe und in diesem Punkt spezia­lisierte Unter­nehmung durchführen. Die Liegenschaftenkommission hat die Koordination übernom­men und dem Gemeinderat vorgeschlagen, das Planungs­büro Jauch Zumsteg Pfyl AG, Zürich, zu beauf­tragen. Der dazu erforderliche Kredit von rund 42‘000.-- Franken wurde bewilligt. Erste Ergeb­nisse liegen Ende Jahr vor.

Bedürfnisse in den Schulanlagen Obermatt und Mettlen
In den Schulanlagen Obermatt und Mettlen ist das Raumangebot vergleichsweise be­schränkt. Es zeichnen sich Bedürfnisse für Umbauten ab. Bevor die vorhandenen Ideen in Projekten kon­kretisiert werden, soll nun die Schulraumplanung abgewartet werden. Damit ist auch klar, dass die alte Turnhalle in der Schulanlage Mettlen im Moment nicht abgebrochen wird. Bekanntlich sieht die Vorlage für die neue Sporthalle Mettlen vor, dass nach deren Vollendung die alte Turnhalle ab­gebrochen wird. Über das Schicksal der alten Turnhalle wird entschieden, wenn Klarheit über die mittel- und längerfristigen Raumbedürfnisse der Schule Pfäffikon bestehen.

Kurz notiert
·  Für das Arbeitsintegrationsprojekt wurden verschiedene Prozessabläufe genehmigt. Neu wird eine Vollkostenrechnung eingeführt.

·  Die Tausch- und Abtretungsverträge mit der Huber+Suhner AG betreffend das Kessel­haus und den Stogelenweg wurden genehmigt.

·  Der Gemeinderat hat auf Antrag der Werkkommission die KPMG AG als Kontrollstelle der verselbständigten Gemeindewerke bestimmt.

 

Pfäffikon, 26. Juli 2010 t/ko